Filmindustrie appelliert an BM Bartenstein und BM Schmied, sich für Filmzentrum im Augarten einzusetzen

Projekt überzeugt durch private Finanziers und internationalen Kontext

Wien (PWK358) - Zu den derzeit in Diskussion befindlichen
Projekten zur Nutzung der Bundesflächen im Wiener Augarten-Park betont der Fachverband der Filmindustrie seine eindeutige Präferenz für ein Filmkulturzentrum im Park. Wie der Geschäftsführer des Fachverbandes, Werner Müller, betont, entspreche das Filmprojekt im Augarten in "überzeugender Weise dem von den Koalitionspartnern im Regierungsübereinkommen vereinbarten Schwerpunkt ´Film und Medien`". Diesbezüglich sei auch bereits per 26. April und 7. Mai Schreiben an Kulturministerin Claudia Schmied und Wirtschaftsminister Bartenstein ergangen.

Müller betont, dass es sich bei der Realisierung des Filmkulturzentrums um ein "beispielgebendes Public Private Partnership (PPP)-Modell" handle, da auch private Finanziers von diesem Projekt überzeugt wurden. Der Standort Augarten für das Filmkulturzentrum bedeute auch aus Sicht der Stadtentwicklung einen wichtigen Beitrag für den an sich "lebendigen und jungen Bezirk Leopoldsstadt". So schwebt den Filmschaffenden vor, den Augarten als Ort zu festigen, an dem sich die Filmgeschichte und innovatives Gegenwartskino die Hand reichen. "Ich denke, dass wir hier die Chance haben, dem Film eine ideale Kommunikations- und Präsentationsplattform im nationalen wie internationalen Kontext zu bieten", so Müller. (US)

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Werner MÜLLER
Fachverband der Audiovisions- und Filmindustrie
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
T: +43 (0)5 90 900-3010
F: +43 (0)5 90 900-276
E-Mail: mueller@fafo.at
www.fafo.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK0001