LKW-Mauterhöhung: Rot/Schwarz belastet die Unternehmer weiter über Gebühr!

RFW-NÖ Landesobmann Fischer: Der heimische Wirtschaftstreibende wird von Gusenbauer & Co nur noch zur Kasse gebeten.

Wien (OTS/RFW) - Eine Farce sondergleichen sieht Komm.Rat Walter Fischer, seines Zeichens Landesobmann des RFW Niederösterreich (Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender und Unabhängiger) und Gemeinderat in Baden, in der geplanten Mauterhöhung um 4,2 Cent: "Der bisher einzige Verdienst dieser rot/schwarzen Regierung sind Steuererhöhungen und damit einhergehend weitere Belastungen der heimischen Wirtschaftstreibenden."

In diesem speziellen Fall wird den Frächtern wie auch den Autobusunternehmern gleichermaßen das Geld weiter aus der Tasche gezogen. "Nicht nur, dass die Mineralölsteuer bereits erhöht wurde, wird jetzt auch noch die Mautgebühr in die Höhe geschraubt. Der Unternehmer wird von Gusenbauer und Co nur noch zur Kasse gebeten", so Fischer in einer ersten Stellungnahme.

Diese Mauterhöhung ist nicht nur eine drastische Belastung des Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandortes Österreich, sondern es ist natürlich auch zu befürchten, dass die Unternehmer ihre Standorte ins billigere Ausland verlagern und damit wichtige Arbeitsplätze und Steuereinnahmen verloren gehen: "Ich finde es auch eine Frechheit, dass sich der Wirtschaftsflügel der ÖVP, die ja hoffentlich doch noch ein Wörtchen in der Regierung mitzureden haben, sich nicht mehr und vehementer für unsere heimischen Unternehmer einsetzen. Außer ein Pressedienst der Bundessparte Transport und Verkehr war keinerlei Reaktion von Wirtschaftskammer- oder Wirtschaftsbundseite zu bemerken. Kein Wunder, dass sich die Wirtschaftstreibenden nicht ausreichend in der politischen Landschaft vertreten fühlen."

Komm.Rat Fischer betont in seiner Stellungnahme auch, dass die von Bundeskanzler Gusenbauer geforderte "Chance für die Bahn" nur dann möglich ist, wenn die Beförderung von Gütern auf der Schiene ausgebaut, verbessert und verbilligt wird: "Bis dahin ist es sicherlich noch ein weiter Weg, der nicht nur mit dem schwerverdienten Geld der Frächter gepflastert werden kann", so Fischer und weiter: "der RFW fordert daher eine Halbierung der KFZ-Steuer und das zeitgleich mit der Einführung der LKW-Mauterhöhung!(gg)"

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