Schabl: Betroffene erwarten sich rasch Umsetzung der legalen 24-Stunde-Pflege

Konstruktive Mitarbeit aller politisch Verantwortlichen gefordert

St. Pölten, (SPI) - "Viele Familien warten auf ein leistbares und legales Pflegemodell - und nun liegt ein umsetzbares Modell auf den Tisch. Das nun präsentierte Modell von Sozialminister Erwin Buchinger beendet damit eine unbefriedigende Situation für viele und ermöglicht die Pflege daheim. Umso unverständlicher ist die Kritik aus Niederösterreich von VP-Landesrat Wolfgang Sobotka an diesem Vorschlag zur Lösung der von der Vorgängerregierung jahrelang verschleppten Pflegenotproblematik. Sobotkas Verzögerungspolitik würde dazu führen, die betroffenen Familien noch länger im Regen stehen zu lassen und Tausende Menschen ohne Förderung mit hohen Kosten allein zu belassen. Nach Schätzungen des Sozialministeriums wären das rund 20.000 Haushalte österreichweit. Das offene Problem in der Pflege auf die lange Bank zu schieben, würde nur die Menschen weiter verunsichern. Sozialminister Buchinger hat wie versprochen ein legales Modell für ‚die Rund um die Uhr Pflege’ ausgearbeitet, jetzt ist es an der Zeit dieses so rasch wie möglich umzusetzen. Nun ist konstruktive Mitarbeit und nicht reflexartiges Ablehnen gefragt", fordert NÖ Sozialreferent Landesrat Emil Schabl auch von Seiten der ÖVP konstruktive Mitarbeit und vor allem den Willen zur Problemlösung ein.
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