KO Scheuch: Keine überhasteten Entscheidungen beim "Kleinen Glücksspiel"

Klagenfurt (OTS) - "Ich bin dafür, dass beim Kleinen Glücksspiel die Kontrollen verstärkt und verschärft werden. Wenn es Missstände gibt, gehören diese sofort abgeschafft. Alles, was dem Jugendschutz dient, muss gefördert werden. Allerdings warne ich vor überhasteten Entscheidungen, was das generelle Verbot des Kleinen Glücksspiels betrifft. Denn derzeit sind die Betreiber strengen Kontrollen und Regeln unterworfen, Jugendliche bis 18 Jahre dürfen solche Spielstätten gar nicht aufsuchen. Bei Zuwiderhandeln drohen strenge Strafen. Sollte das Kleine Glücksspiel aber verboten werden, würde das Glücksspiel in die Illegalität abwandern. In irgendwelchen Hinterzimmern kontrolliert dann niemand mehr, was abläuft oder ob Jugendliche dabei sind", erklärt der freiheitliche BZÖ-Klubobmann LAbg. Ing. Kurt Scheuch zur laufenden Debatte. Daher mahnt Scheuch zur Besonnenheit - zum Schutz der Jugendlichen und deren Angehörigen.

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