Rack: 155 Mio. Euro EU-Förderung für die Steiermark

Österreichische Förderprogramme kommen als erste zum Zug

Brüssel, 9. Mai 2007 (ÖVP-PD) "155 Millionen Euro fließen in den nächsten sieben Jahren aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung in die Steiermark. Die Steiermark ist damit weiterhin nach dem Burgenland Hauptgewinner, der am europäischen Strukturhilfen", begrüßt der steirische Europaabgeordnete, Univ. Prof. Dr. Reinhard Rack die heutige Annahme der österreichischen Regionalförderungsprogramme durch die Kommission. "Ich freue mich darüber, dass die österreichischen Strukturfondsprogramme und hier vor allem das steirische Förderungsprogramm zu den ersten gehören, die von der EU Kommission genehmigt worden sind", so Rack weiter.****

In der Steiermark konnten in den vergangenen Jahren aus den Mitteln der EU-Regionalförderungen eine Reihe von bedeutenden und erfolgreichen Projekten für die Infrastruktur von der Obersteiermark bis hinunter in den Süden realisiert werden. "Mit der Erweiterung der EU auf 27 Mitglieder und den der Notwendigkeit für alle Länder zu mehr Sparsamkeit liegt das Geld auch in der Regionalförderung nicht mehr auf der Strasse. Es ist daher ein großer Erfolg, dass auch für verhältnismäßig wohlhabende Mitgliedstaaten wie Österreich auch in Zukunft europäische Fördergelder für die Infrastruktur zur Verfügung stehen", unterstrich Rack.

Auch auf Grund dieser allgemeinen Mittelknappheit sei es daher wichtig, dass kein Euro in Brüssel liegen gelassen werde. "Wir brauchen daher für die Steiermark gute Projekte, die europäischen Mehrwert voll zum Tragen bringen", forderte Rack, der abschließend noch eine wichtige Bitte an alle zukünftigen Förderempfänger richtete: "Machen Sie die EU bei ihren geförderten Projekten auch sichtbar. Überall dort, wo europäisches Geld drinnen steckt, sollte das auch nach außen hin sichtbar sein. Mehr Taferln mit 'Hier fördert die EU' wären auch für unser aller Europabewusstsein förderlich."

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