AktionsGemeinschaft: Die stärkere Vertretung - Die bessere Wahl

Heute Vormittag präsentierte die AktionsGemeinschaft ihre Forderungen und die 9 Punkte, die sie bis 2009 verwirklichen möchte.

Wien (OTS) - "Bloße Kritik bedeutet noch lange nicht studentische Interessen auch zu vertreten." kommentierte Samir Al-Mobayyed, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft bei den bevorstehenden ÖH Wahlen, die momentane Lage der bundesweiten Interessensvertretung der Studierenden. Das Meinungsspektrum der AktionsGemeinschaft ist so bunt wie der Regenbogen: Von Kategorisierungen nach Links oder Rechts hält Al-Mobayyed nichts. Vielmehr stehen die Vertretung der Studierenden und deren Angelegenheiten im Zentrum der Politik der AktionsGemeinschaft.

Der Forderungskatalog beinhaltete drei wesentliche Gruppen: Neben Sozial- und Bildungspolitik standen vor allem künftige, nachhaltige Projekte im Sinne der Studierenden im Zentrum der Präsentation. Hingewiesen wurde auf die Probleme in Wien: Dort ist von der viel zitierten Wiener Fairness und sozialen Wärme keine Spur. Al-Mobayyed dazu: "Die Studierenden werden von der Stadt Wien nicht als wesentlicher Wirtschafts- und Kulturfaktor angesehen. Vielmehr dienen sie als Melkkühe."

Neben der Fülle an Forderungen hat die AktionsGemeinschaft auch konkrete Konzepte in der Tasche: Es sollen 9 Projekte bis ´09 umgesetzt und verankert werden. Neben der Wiedereinführung der Drittelparität in Universitätsgremien ist ihr vor allem der Global Marshall Plan ein wesentliches Anliegen. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit fordert Al-Mobayyed die Evaluierung mit Folgen: "Jetzt sind diese so sinnvoll wie ein Brief an das Christkind."

Abschliessend betont Al-Mobayyed als konkretes Ziel für die Wahlen vom 22. bis 24. Mai die Erhöhung der Wahlbeteiligung: "Eine Veränderung ist möglich - Deine Stimme zählt!"

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Bundesobmann der AktionsGemeinschaft
Mobil: 0664/ 40 87 737
eMail: peter.hiessberger@aktionsgemeinschaft.at

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