FA-Reinold: Glasklares NEIN zur Freifahrt für Obdachlose

Bedienstete gegen fahrende Obdachlosenheime

Wien, 09.05.2007 (fpd) - Scharfe Ablehnung der von SPÖ und Grünen geplanten Freifahrt für Obdachlose kommt auch von Wolfgang Reinold, Vorsitzender der Freiheitlichen Arbeitnehmer bei den Wiener Linien. Die Öffis in Wien dürfen nicht zu fahrenden Obdachlosenheimen werden.

Es geht nicht an, dass die seit der Ausgliederung der Wiener Linien mit Kollektivvertrag aufgenommen eigenen Bediensteten den vollen Fahrpreis bezahlen müssen (Freifahrt besteht nur zur und von der Arbeitsstätte in Dienstkleidung), während Obdachlose die Öffis als fahrende Wärme- und Schlafstube nutzen dürfen.

Schon jetzt gibt es zahlreiche Beschwerden zahlender Fahrgäste über Geruchsbelästigung, Verschmutzung der Sitzplätze, zerbrochenen Wein-und Schnapsflaschen in Bus, Bim und U-Bahn. Auch die immer häufiger auftretenden Störungen im Fahrbetrieb sind zum größten Teil auf diesen Personenkreis zurückzuführen.

Zudem sind die U-Bahnbereiche schon jetzt Drogenumschlagplatz Nr. 1 in Wien. Richtig "gemütlich" wird es für SPÖ und Grüne aber offenbar erst dann, wenn der Mix durch ausreichend Alkohol- und Fäkaliengestank komplettiert wird. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer sind für diese Politik zu Lasten der ehrlichen Fahrgäste und hart arbeitenden Bediensteten der Wiener Linien jedenfalls nicht zu haben, betont Reinold abschließend. (Schluss)am

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