Brinek: ÖH soll sich nicht in den Schmollwinkel stellen

Dialog für die Interessensvertretung der Studierenden unabdingbar

Wien, 04 Mai 2007 (ÖVP-PK) „Die ÖH soll nicht den Kopf in den Sand stecken und den Dialog mit Wissenschaftsminister Hahn bezüglich eines Rückerstattungsmodells der Studienbeiträge wieder aufnehmen. Diese Gesprächsverweigerung ist einer modernen praktizierenden Interessensvertretung nicht würdig“, sagt ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. Bundesminister Hahn
hat einige Einladungen zu Gesprächen an die ÖH übermittelt, die aber gänzlich ohne Reaktion geblieben sind. „Nur kritisieren, sich im Schmollwinkel verstecken und keine konkreten Lösungsvorschläge vorzulegen, ist zu wenig“, so Brinek. Der Wissenschaftsminister ist bemüht, ein faires Modell zur Rückerstattung der Studienbeiträge zu finden. ****

Die geforderte Schubladisierung der erarbeiteten Konzepte und Angstmache innerhalb der Studierenden können nicht das Lösungskonzept der ÖH sein. „Blaha und Co. sollten die Chance nutzen, ihre Ideen konstruktiv einzubringen und sich freuen, dass sich Bundesminister Hahn für ein lebbares Modell einsetzt. Schließlich geht es darum, den von SPÖ-Chef Gusenbauer geforderten Vorschlag mit Leben zu erfüllen und sich an einem universitären israelischen Modell zu orientieren, in welchem Studierende in ähnlicher Weise in einem Tutoren- und Mentoren-Modell fungieren“, so Brinek. „Studierende sollen nicht den Eindruck haben, dass sich ihre Vertretung so starr und altmodisch verhält, wie diejenigen die sie wegen ihrer Starrheit und Borniertheit kritisieren“, schließt Brinek.

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