FP-Schock zu EKH: Absiedelung etwa nach Radlbrunn denkbar!

Lauter Gewinner nur bei Räumung möglich

Wien, 04-05-2007 (fpd) - Wenn die ÖVP-Favoriten die Linksradikalen aus dem Herzen Favoritens in ein nicht so dicht besiedeltes Gebiet transplantieren will, so hat sie dabei die Unterstützung der FPÖ. Ein anderer Standort im 10. Bezirk kommt für die Freiheitlichen allerdings nicht in Frage. Die ÖVP soll in Niederösterreich in der Gegend um Radlbrunn nachfragen, ob dort Bedarf an arbeitslosen Linksradikalen mit Hang zu Alkoholismus und Umweltverschmutzung besteht, meint dazu FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Die FPÖ sieht keinen Sinn darin, die EKH-Belegschaft in ein durchgrüntes Siedlungsgebiet oder etwa neben eine Kleingartenanlage im 10. Bezirk umzusiedeln. Wie kommen die Anrainer dort dazu? Will der Favoritner ÖVP-Chef den Linksradikalen etwa ein schmuckes Mehrfamilienhaus mit Sauna und Pool zukommen lassen, stellt Schock die unbeantwortete Frage in den Raum.

Die Bevölkerung des 10. Bezirks wäre der ÖVP allerdings dankbar, wenn sie mit der Familie Pröll Gespräche über eine Absiedelung in ein wirklich dünn besiedeltes Gebiet führen würde. Eventuell könnte der "liberale" ÖVP-Minster Hahn oder die "unkonventionelle" ÖVP-Ministerin Kdolsky hier vermitteln. Sollte in Radlbrunn und Umgebung allerdings kein Platz für die EKH-Truppe sein, tritt die FPÖ weiter für die Räumung des EKH-Hauses als Lösung mit lauter Gewinnern ein, schloss Schock. (Schluss)am

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