Malloth: "Immobilientreuhänder- Berufshaftpflichtversicherung unter Dach und Fach"

"Weiterer Meilenstein auf unserem Weg zu einer noch tieferen Vertrauensbasis zwischen Immobilientreuhänder und Kunde"

Wien (PWK337) - "Die Berufshaftpflichtversicherung ist ein
weiterer Meilenstein auf unserem Weg zu einer noch tieferen Vertrauensbasis zwischen Immobilientreuhänder und Kunde", freut sich Thomas Malloth, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Der entsprechende Rahmenvertrag zwischen dem Fachverband, der Wiener Städtischen Versicherung AG, der UNIQA Versicherungen AG sowie den betreuenden Versicherungsmaklern wird am kommenden Dienstag, 8. Mai, offiziell unterzeichnet. Er bietet allen Mitgliedern des Fachverbandes einen umfassenden und modernen Versicherungsschutz sowie maßgeschneiderte Lösungen - entsprechend der jeweiligen Unternehmensgröße. Der Kontrahierungszwang seitens der Versicherungspartner stellt sicher, dass kein Immobilientreuhänder von einer Versicherung abgelehnt werden kann.

"Die Berufshaftpflichtversicherung soll zum einen das mögliche Risiko für die Immobilientreuhänder, zum anderen für deren Kunden verringern", erklärt Fachverbandsobmann Malloth. Gedeckt sind Personen-, Sach- und Vermögensschäden wie etwa irrtümliche Räumungsmaßnahmen, eine irrtümliche Fehlüberweisung eines Rechnungsbetrages ohne Abzug des bereits gezahlten Akontos oder Schäden, die aus der Verletzung der Informationspflicht durch Immobilienmakler resultieren. Weiters gibt es Zusatzdeckungen etwa bei Haftungen aus dem Bauarbeitenkoordinationsgesetz, der Bauherrenhaftpflicht, Nachbesserungsbegleitschäden, für den Verlust fremder Schlüssel oder sonstiger Gegenstände und Mietsachschäden. Gedeckt sind aber auch Kosten für Maßnahmen zur außergerichtlichen Streitbelegung durch Mediation oder Vermögensschäden aus Verlust, Veränderung oder Blockade elektronischer Daten.
Die Prämie orientiert sich am Umsatz des Unternehmens, der Versicherungssumme (ab 100.000 Euro) sowie dem frei wählbaren Selbstbehalt (von 0 bis 5.000 Euro).

"Mit dem zu Jahresbeginn eingerichteten Härtefonds und der modernen Berufshaftpflichtversicherung verfügen wir nun über zwei wichtige Instrumente zur Absicherung der Immobilientreuhänder einerseits und der Konsumenten andererseits", so Malloth. (JR)

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