VP-Hoch: Anliegen der AnrainerInnen rund um das Ernst Kirchweger-Haus endlich ernst nehmen

Beschlossene Bürgerversammlung überfällig

Wien (VP-Klub) - "Über die Sorgen und Wünsche der Hausbesetzer wird immer diskutiert, die Anliegen der Anrainer werden ignoriert! Während die ÖVP schon über Jahre einen runden Tisch mit den Betroffenen fordert, hat sogar die SPÖ-Bezirksmehrheit in der Sitzung vom Dezember 2006 einer Bürgerversammlung zugestimmt. Passiert ist freilich seit einem halben Jahr noch gar nichts", kritisiert der Bezirksparteiobmann der ÖVP Favoriten, LAbg. Alfred Hoch.

Die laut Eigendefinition "umfangreiche linksradikale Kultur- und Politszene" hält das Haus seit 17 Jahren besetzt. Die AnrainerInnen, die oft schon wesentlich länger dort wohnen, werden von Dreck, Bettlerei und Lärm belästigt. Diese Szene braucht kein "Fünf-Sterne-Hotel" in zentraler Lage mit U-Bahn Anschluss. Statt dessen wäre ein Standort am Rande des Bezirks eine Lösung für alle Seiten.

Schmutz, Dreck und Lärm können auch nicht wegdiskutiert werden

"Meine 5-jährige Tochter fragt mich auf dem Weg zum Kindergarten oft:
’Papa, warum ist es da so schmutzig und stinkt so? Lass uns auf die andere Straßenseite gehen.’ Sehen wir uns doch Alternativen zur jetzigen Situation an", schlägt Bezirksrat Peter Sittler von der ÖVP Favoriten, der in der Nähe des EKH wohnt, vor. Und so geht es vielen BezirksbewohnerInnen, die mit dem Standort des EKH absolut nicht glücklich sind.

"Ein Standort in einem anderen - nicht stark bewohnten - Bezirksteil, würde eine ’Win-Win-Situation’ für alle Beteiligten schaffen. Wichtig ist nur, dass wir gemeinsam rasch eine Lösung für das Ernst Kirchweger-Haus finden", so Hoch abschließend.

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