ÖH: Mittel für teures Studiengebühren-Modell für Stipendien verwenden

ÖH warnt Studierende, Art der Studiengebührenrefundierung in Anspruch zu nehmen

Wien (OTS) - Nach der gestrigen Präsentation des Modells ist für die ÖH eines klar: "Diese Konzept ist zum Scheitern verurteilt. Das mit 10 Millionen Euro veranschlagte Projekt ist nicht mehr als eine teure Augenauswischerei", so Barbara Blaha und Lina Spielbauer vom ÖH Vorsitzteam. Es gäbe - abseits der kompletten Abschaffung der Gebühren - eine Lösung für dieses Verwaltungmonster: "Stecken Sie es zurück in die Schublade und verwenden Sie das Geld für eine echte Ausweitung der Stipendien, Herr Minister." Für 10 Millionen Euro könnten rund 30 000 Studierende die Studiengebühren rückerstattet bekommen.

Abschließend warnt die ÖH Studierende, Hahns Modell in Anspruch zu nehmen: "Es ist unterbezahlt, unversichert und beim Tutoring haben Studierende Aufsichtspflicht ohne die notwendige rechtliche Absicherung. Wir warnen Studierende explizit davor, die Studiengebühren in dieser Form abzuarbeiten, auch weil wenig qualifizierte Betetreuung den SchülerInnen nicht weiterhilft."

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