Stummvoll: Die SPÖ ist für moderne Wirtschaftspolitik noch nicht bereit

BAWAG wurde an amerikanischen Finanzinvestor verkauft

Wien, 03. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Kalina soll nicht von Dingen sprechen, von denen er nichts versteht“, betont der stellvertretende ÖVP-Klubobmann Dr. Günter Stummvoll. Die Privatisierungen der letzten Jahre waren eine Erfolgsgeschichte,
wie die Beispiele Böhler-Uddeholm, OMV, Post, Telekom-Austria und Voest beweisen. Die Sozialdemokratie muss sich vor der Privatwirtschaft nicht fürchten, sondern sollte diese als Chance erkennen und nutzen. „Kalina sollte auch endlich das Regierungsübereinkommen lesen – dort steht nämlich kein Wort über den von SPÖ-Bundesgeschäftsführer behaupteten Privatisierungsstop“, so der ÖVP-Finanzsprecher. ****

„Rote Skandale wie BAWAG, Konsum und das Verstaatlichten-Desaster zeigen, dass die SPÖ nichts von Wirtschaft versteht“, so Stummvoll weiter. „Kalina sollte besser vor der eigenen Haustüre kehren und keine parteipolitische Polemik betreiben“, sagt Stummvoll. „Die BAWAG wurde an den amerikanischen Finanzinvestor ‚Cerberus’ verkauft. In der Causa Böhler-Uddeholm hingegen kam es mit der Voest zu einer österreichischen Lösung, die den beiden Unternehmen zur nötigen Stärke am globalen Markt verhilft“, betont Stummvoll.

„Dass die ÖVP in der Wirtschaftspolitik den richtigen Weg eingeschlagen hat, zeigen die unlängst veröffentlichten Wirtschaftsdaten. Die SPÖ muss die Herausforderungen annehmen und nicht in der Vergangenheit des sozialistischen Postenschachers denken“, schließt der ÖVP-Finanzsprecher.

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