AktionsGemeinschaft: Zwangsarbeit statt Studienbeiträge?

Wien (OTS) - "Das heute von BM Johannes Hahn präsentierte Studienbeitragsersatzmodell kann bestenfalls als "Rohrkrepierer" bezeichnet werden: Im Vorfeld der ÖH-Wahlen möchte die SPÖ/ÖVP-Regierung ihren Studienbeitragsumfaller wieder wettmachen, " so Samir Al-Mobayyed, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft für die bevorstehenden ÖH-Wahlen.

"Das von BK Alfred Gusenbauer initiierte Modell ist immer noch unausgegoren und in Wirklichkeit nicht tragbar: Die ÖH Arbeit und überhaupt ehrenamtliche Tätigkeiten werden somit ad absurdum geführt. Daher fordert die AktionsGemeinschaft die beiden Regierungsparteien auf, die Interessen und Probleme der Studierenden an österreichischen Universitäten endlich ernst zu nehmen. Fraglich ist, ob sowohl SPÖ als auch ÖVP überhaupt eine starke Studierendenvertretung wollen."

Für Samir Al-Mobayyed, Spitzenkandidat der AktionsGemeinschaft, kommen daher nur zwei Lösungsvorschläge in Frage:

"Entweder die ersatzlose Abschaffung der Studienbeiträge oder die längst überfällige Reform des Stipendiensystems, das den Studierenden die Rückerstattung des Studienbeitrags in Form eines Zuschusses ermöglicht. Dies muss nachhaltig sein und flächendeckend eingeführt werden, " so Samir Al-Mobayyed abschliessend.

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