Wiener Hilfswerk begrüßt Tutoren-/Mentoren-Modell

Steigender Bedarf an Lese- und Lernförderung in den Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerks

Wien (OTS) - Auf positives Echo stößt das heute vorgestellte Modell über die Refundierung der Studienbeiträge beim Wiener Hilfswerk: "Da sich in unseren Nachbarschaftszentren mit ihrer jahrelangen Erfahrung im außerschulischen Lernbereich ein steigender Bedarf an Lernförderung zeigt, erachten wir einen Einsatz von StudentInnen in diesem Bereich als sehr sinnvoll ", so Dr. Ursula Weber-Hejtmanek, Geschäftsführerin des Wiener Hilfswerks.

In den Nachbarschaftszentren gebe es eine Reihe von Projekten im Bereich der Lernförderung für bildungsferne Schichten, die zu einem großen Teil von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen durchgeführt werden. Die Nachfrage nach Lernhilfe steige, aber aufgrund der knappen Ressourcen sei es schwierig, den Bedarf zu decken, betont Weber-Hejtmanek.

Positiv äußert sich Weber-Hejmanek auch zur Abkehr vom ursprünglich angedachten Einsatz von Studenten im Hospizbereich, weil es auf diesem Gebiet sehr spezielle Anforderungen gebe.

Das Wiener Hilfswerk mit seinen mehr als 1.100 haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen erwirtschaftet in den Geschäftsbereichen Pflege und Betreuung zu Hause, Kinder- , Jugend-, Senioren- und Behindertenbetreuung einen Jahresumsatz von mehr als 19 Millionen Euro. Zehn Nachbarschaftszentren bieten den BewohnerInnen der jeweiligen Bezirke rasche und unbürokratische Hilfestellungen.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Martina Goetz
Wiener Hilfswerk
Kommunikation & Medien
Tel.: 01/512 3661-413
mailto: martina.goetz@wiener.hilfswerk.at
www.hilfswerk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HLW0002