Brinek: Refundierungsmodell von Minister Hahn bietet solide Basis für Studierendenberatung

Brinek begrüßt die Abwicklung des Modells über eine schlanke Organisation und steht hinter dem Zeitplan

Wien, 3. Mai 2007 (ÖVP-PK) „Das Refundierungsmodell für die Studiengebühren, das Wissenschaftsminister Hahn heute vorgestellt hat, bietet eine solide Basis für die Studierendenberatung. Ich unterstütze dieses Modell voll und ganz“, so ÖVP-Wissenschaftssprecherin Dr. Gertrude Brinek. Wesentlich ist, dass bei all den unterstützenden Tätigkeiten von Tutor/innen und Mentor/innen die „Relation zur Studierfähigkeit hergestellt wird und dieses zur Steigerung der Studierfähigkeit beiträgt -beziehungsweise die Schnittstelle zwischen Universität und Schule verbessert wird und Studenten als Ratgeber und Wegweiser für Schülerinnen und Schüler fungieren“. ****

Brinek weiter: „Mit dem Mentor/innen-Programmteil sollen Schüler/innen animiert werden, an ein Universitäts- oder Fachholstudium zu denken und diese Option in ihre Berufswahl miteinzubeziehen.“ Die vorgesehene Abwicklung über eine „schlanke Organisation“ begrüßt Brinek sehr, geht es doch darum, dass die aufgewendeten Mittel nicht überdimensional in die Verwaltung gehen sollen.

Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin geht weiters davon aus, dass die bisherigen Tutor/innen-Varianten, die an den Universitäten bereits gelebte Praxis sind, weiter bestehen können: So können zum Beispiel an der Uni Wien Tutor/innen bis zu vier Wochenstunden beschäftigt sein und erhalten dafür für ein Semester ein Gesamtbruttoentgelt von 1309,60 Euro. Zusätzlich erstattet die Uni Wien den Studierenden die Studienbeiträge zurück.

Eine Ausweitung des Rückerstattungsmodells auf ein generelles „Nachhilfeinstitut“, wie von SPÖ-Niederwieser gefordert, lehnt Brinek dezidiert ab. Den Zeitplan für die legistische Vorbereitung für das Inkrafttreten im Herbstsemester 2008/09 erachtet Brinek als „sinnvoll“ und von der Vorbereitung her „als notwendig, um ein solides Gesetzeswerk vorlegen zu können“.

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