ÖVP Meidling: Ratschkybad für Schulzwecke adaptieren

Wien (VP-Klub) - Wie gestern in der Tageszeitung "Heute" zu lesen war, plane die Stadt Wien den Abriss des Ratschkybades in Wien Meidling. Das Gebäude war durch einen Wasserrohrbruch vor einem Jahr schwer geschädigt worden und sei nun einsturzgefährdet. Eine Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes lohne sich laut Verantwortlichen der Stadt Wien nicht.

In einer Anfrage von Bezirksrat Herbert Hallwirth trat die ÖVP Meidling für die Erhaltung des Gebäudes des ehemaligen Radschkybades, insbesondere für die des schönen Stiegenaufganges, ein. Die ÖVP habe zwar mit den anderen Parteien - mit Ausnahme der FPÖ - für die Schließung des Bades gestimmt, es solle aber dringend nach entsprechenden Nachnutzungsmöglichkeiten gesucht werden. Die SPÖ Meidling fühlte sich aber mal wieder nicht zuständig. Für die Verwertung sei eine andere Magistratsabteilung zuständig, das sei dann nicht mehr Bezirkssache.

Die ÖVP Meidling und allen voran deren Bezirksparteiobfrau Klara Steinberger tritt für eine Mehrzwecknutzung des Gebäudes ein. Im nahen Umkreis des ehemaligen Bades sind mehrere Schulstandorte mit Raumsorgen. Das Gebäude könnte - selbstverständlich erst nach einer entsprechenden Generalsanierung - für Schulklassen adaptiert werden, vielleicht kann Bundeskanzler Gusenbauer dort seine Nachhilfestunden geben!

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