Kopf: Klimaschutzfonds ist richtige Antwort auf Herausforderungen in der Umweltpolitik

Wien (ÖVP-PK) - Die größte Herausforderung in der Umweltpolitik in dieser Zeit ist der Klimaschutz. Es ist dies aber nicht nur eine österreichische, sondern eine globale Herausforderung, der wir uns weltweit stellen müssen. Dazu gibt es drei Antworten: Energiesparen, die Effizienz in der Anwendung steigern und die Entwicklung von Alternativen zu jenen Energieträgern, die wir derzeit überwiegend einsetzen. Das stellte heute, Donnerstag, ÖVP-Umweltsprecher Abg. Karlheinz Kopf bei der Budgetdebatte zum Kapitel Umwelt im Plenum des Nationalrats fest. ****

Es gebe drei Hauptanwendungsgebiete: Wirtschaft, Verkehr und Wohnen. In der Wirtschaft und im Industriebebereich hätte man enorme Fortschritte in der Effizienzsteigerung gemacht, leider nicht so sehr im Verkehr und beim Wohnen. "Das heißt, wir müssen hier Antworten geben", so Kopf, der eine Chance bei den demnächst beginnenden 15a-Verhandlungen zum Thema Finanzausgleich und Wohnbauförderung sieht. " Das ist ein Schlüssel, wie wir zu Effizienzsteigerungen kommen können." Als positives Beispiel führte Kopf in diesem Zusammenhang die Förderung von Passivenergiehäusern in Vorarlberg an.

Wesentlich sei, Alternativen zu den derzeitigen Anwendungen und Energieträgern zu entwickeln, so Kopf weiter, der Bundesminister Sepp Pröll zur Weiterentwicklung der Idee von Dr. Wolfgang Schüssel, einen Klimafonds einzurichten, gratulierte. Es sei dies "eine Riesenchance und genau die richtige Antwort auf die Herausforderung, vor der wir alle stehen."
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