Sacher: Venusmuseum in Willendorf wird noch attraktiver

Venus- und Museumsverein leistet großartige Arbeit

St. Pölten, (SPI) - Der niederösterreichische Tourismus ist im Aufwind. "Nicht nur die wundervolle Landschaft, die hervorragenden Sportmöglichkeiten und das gute Essen sind Anziehungspunkte für die vielen Gäste unseres Bundeslandes, sondern vor allem auch die reiche Geschichte und das unendlich vielfältige Angebot an Kunst und Kultur", so der Kultursprecher der SPÖ-Niederösterreich und Zweite Präsident des NÖ Landtages, LAbg. Ewald Sacher. "In Niederösterreich wird auch sehr viel dafür getan, dass die Angebote laufend weiter ausgebaut und verbessert werden. Nun wird auch das Venusmuseum in Willendorf, Gemeinde Aggsbach, attraktiviert. Die Venus von Willendorf ist ja eines der bekanntesten archäologischen Fundstücke Österreichs", so Sacher weiter. Die Statue, die um 25.000 vor Christus entstanden sein dürfte, wurde 1908 bei Bauarbeiten entdeckt.****

Willendorf in der Wachau ist ein Ort mit einer reichen Geschichte. Der Name dürfte sich vom germanischen Personennamen Wille ableiten. Die erste Erwähnung des Ortsnamens erfolgt im Jahr 1243. "Allein schon die malerische Lage mitten im Weltkulturerbe Wachau macht Willendorf zu einem Gästemagneten, dass der Ort auch noch die Heimat der wohl ‚berühmtesten Wachauerin’, der Venus von Willendorf ist, macht sie noch anziehender für ihre Gäste", so LT-Präs. Sacher. "Das Venus-Museum ist ein äußerst engagiertes Projekt. Der Venus- und Museumsverein Willendorf leistet hier großartige Arbeit, um den Fundort dieses wichtigen und wertvollen Erbes unserer Vergangenheit weit über die Grenzen des Landes hinaus bekannt zu machen. Die nun auch mit Unterstützung des Landes Niederösterreich durchgeführte Attraktivierung umfasst die Adaptierung der Museumsräumlichkeiten und die Gestaltung des Außenbereiches im Sinne einer kulturtouristisch modernen Präsentation. Sie ist ein guter Schritt, um die Region für Gäste noch anziehender zu machen", so Sacher abschließend. (Schluss) kr

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