VP-Aigner: Wien lässt Studierende im Regen stehen

SPÖ lehnt ÖVP Forderung nach einem neuen Tarifmodell für Studierende auf den Wiener Linien ab

Wien (OTS) - "Im Einflussbereich der Stadt Wien hält sich das Interesse der SPÖ an den Studierenden in engen Grenzen", stellt VP-Gemeinderat Wolfgang Aigner lakonisch fest. Anlass ist die Weigerung der SPÖ ein von der ÖVP Wien gefordertes Maßnahmenpaket der Stadt Wien für Studierende zu unterstützen.

"Die ÖVP Wien fordert ein neues Tarifmodell für Studierende auf den Wiener Linien, einen Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen an den Universitäten sowie die Ausweitung der Stipendien auch durch die Gemeinde Wien", so VP-Gemeinderat Aigner. Der interessierte Beobachter habe die Jammerei der SPÖ über die Studiengebühren noch lebhaft in den Ohren. Die Abschaffung der Studiengebühren, die samt und sonders den Universitäten - und somit der Ausbildung der studierenden Jugend - zugute kommen, war sogar eines der wesentlichen Wahlversprechen der SPÖ.

"Während Wissenschaftsminister Johannes Hahn sofort Nägel mit Köpfen macht und die Stipendien sowohl in Bezug auf die Höhe anhebt als auch den Kreis der Bezieher ausweitet, ergießt sich die allgemeine Gebührenlawine der Wiener SPÖ auch über die Studentinnen und Studenten. Dadurch wird für viele Studierende der positive Effekt der Stipendienerhöhung wieder zunichte gemacht", ärgert sich Aigner.

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