FP-Mühlwerth: Klares Nein zur rezeptfreien "Pille danach"

Kinder dürfen in unserer Gesellschaft nicht als "Unglück" gesehen werden

Wien, 23.04.2007 (fpd) - Zuerst war es die Forderung der Grünen Nationalratspräsidentin Glawischnig, wonach Abtreibungen auf Krankenschein möglich werden sollten und nun versucht Frauenministerin Bures unter dem Deckmantel, Frauen vor traumatischen Abtreibungen schützen zu wollen, die "Pille danach" rezeptfrei an die Frau zu bringen, empört sich die freiheitliche Landessprecherin der Initiative Freiheitlicher Frauen, BR Monika Mühlwerth.

"Was sind wir denn für eine Gesellschaft, in der ein keimendes Leben wie ein lästiges Furunkel betrachtet wird", fragt Mühlwerth und meint weiter, dass der Schutz des Lebens an erster Stelle stehen muss. Keine Frau lässt leichtfertig eine Abtreibung vornehmen. Die Frauen gehören unterstützt und es muss ihnen die Möglichkeit der Mutterschaft ermöglicht werden. Diese Hilfe solle es nicht nur vor, sondern auch nach der Geburt geben.
Kinder sind etwas Wunderschönes und Bereicherndes. Von niemandem wird man so selbstlos geliebt wie von Kinder. Das sollte den Frauen vermittelt werden, meint Mühlwerth abschließend. (Schluss)paw

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