Niessl begrüßt Bewegung in Richtung "Gemeinsame Schule der Vielfalt"

Modellprojekte mit starker innerer Differenzierung und individueller Förderung

Wien (SK) - Der burgenländische Landeshauptmann, SPÖ-Landesparteivorsitzender Hans Niessl begrüßt, dass in Sachen "Gemeinsame Schule der Vielfalt" endlich etwas in Bewegung kommt. "Mit dem Eintritt der SPÖ in die Regierung wird der Reformstillstand in der Bildungspolitik nun endlich beendet. Unterrichtsministerin Schmied zeigt, dass sie über Parteigrenzen hinweg Taten in Richtung moderne und gerechte Schule setzen wird", so Niessl Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Wie er, so Niessl, schon seit längerem angekündigt habe, werde auch im Burgenland eine solche Modellregion eingerichtet. ****

Angedacht sei, in den Bezirken Güssing und Jennersdorf, wo es keine AHS gibt, ebenfalls einen Modellversuch zu starten und die dortigen Hauptschulen als gemeinsame Schulen zu führen - mit stärkerer innerer Differenzierung und Unterricht auch durch Mittelschullehrer. Wie auch von der Unterrichtsministerin geplant, werden diese Projekte wissenschaftlich intensiv begleitet. "Ziel muss sein, alle SchülerInnen mit ihren Begabungen, Talenten und auch Schwächen bestmöglich und individuell zu fördern und gleiche Bildungschancen zu ermöglichen", so Niessl abschließend. (Schluss) ah

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