Kranzl und Androsch einig: Reduktion des ARC-Aufsichtsrates ein notwendiger Reformschritt

Erstes Gespräch mit Androsch zur Zukunft der ARC-Seibersdorf

Wien (OTS) - Bei einem ersten Arbeitsgespräch zwischen Dr. Hannes Androsch und Forschungs-Staatssekretärin Christa Kranzl wurde die zukünftige Ausrichtung von Seibersdorf diskutiert. "Es freut mich, dass sich Dr. Hannes Androsch für diese wichtige Aufgabe zur Verfügung stellt. Es bedarf einer Persönlichkeit seines Kalibers, um die notwendigen Schritte zu setzen, damit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der ARC Seibersdorf gestellt werden können", so Staatssekretärin Kranzl. Androsch habe in seiner bisherigen Tätigkeit als Unternehmer eindrucksvoll bewiesen, wie man erfolgreiche Unternehmen führt. "Ein Merkmal vieler seiner Beteiligungen und Unternehmen ist, dass er Forschung und Entwicklung breiten Raum einräumt und sich der Wichtigkeit dieses Bereichs für den Wirtschaftsstandort Österreich bewusst ist", erklärte die Forschungs-Staatssekretärin.

Kranzl präsentierte Androsch ihren Vorschlag nach einer Reduktion des ARC-Aufsichtsrates von derzeit 13 auf neun Mitglieder. Dieser Vorschlag wurde von Androsch ebenso positiv aufgenommen, wie er bereits von IV-Präsident Veit Sorger begrüßt worden ist. Geplant sei keine generelle Umstrukturierung des Aufsichtsrates, sondern vielmehr punktuelle Änderungen, um vorhandenes Wissen mit neuen personellen Impulsen zu kombinieren. "Wie ich bereits mehrmals betont habe, ist es mir besonders wichtig, dass alle notwendigen Reformen und Veränderungen in Seibersdorf in Gleichklang mit der Industrie erfolgen."

Lobend erwähnen möchte die Staatssekretärin die Tätigkeit des Aufsichtsratspräsidenten DI Wieltsch, der bereits den dringend notwendigen Umstrukturierungsprozess eingeleitet habe und dessen konstruktive Unterstützung auch weiterhin gefragt sei. Auf jeden Fall sei ihr die Zusammenarbeit mit der Industriellenvereinigung, als Vertreterin der beteiligten Unternehmen, besonders wichtig, so Kranzl abschließend. (Schluss)

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