Auer: Politisierung des FC Kärnten

Orange Politik spielt nun auch am grünen Rasen mit.

KLAGENFURT (OTS) - "Der Vorschlag der Neuaufstellung des FC
Kärnten sieht keineswegs nach einem Rückzug Haiders aus", hält VP-NRAbg. Klaus Auer fest. Sowohl Canori als Präsident, als auch Claudia Haider im Vorstand ließen darauf schließen, dass Haider seine "Getreuen" in Stellung gebracht habe.

"Die Beteuerungen Haiders, dass für den FCK keine allgemeinen Steuergelder fließen, sind differenziert zu betrachten", erklärt Auer, der eine Benachteiligung der anderen Kärntner Fußballvereine ortet. Es gebe zwar keine Landesförderung, doch dürfe man nicht vergessen, dass die Kelag ein Hauptsponsor sei. "Haider ist in seiner Funktion als Landeshauptmann der alleinige Eigentümervertreter des Landes in der Kelag", hält Auer fest. Das Kärntner Elektrizitätsunternehmen sei angehalten mit seinen Kundengeldern sorgsam umzugehen. "Schließlich hat die Kelag auch einen anderen Auftrag als Sport-Sponsering beim FCK", sagt Auer.

Der Mandatar verweise darauf, dass die Kelag mehr Geld in das marode Leitungsnetz investieren solle. "Schließlich habe gerade der Schneefall im März die Anfälligkeit und die Ausfälle des veralteten Netzes gezeigt", erklärt Auer abschließend.

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