Frauenberger unterstützt Vorschlag für rezeptfreie Pille danach

Frauen müssen selbstbestimmt über ihren Körper entscheiden können

Wien (SPW-K) - Die Wiener Frauenstdträtin Sandra Frauenberger unterstützt den Vorschlag von Frauenministerin Doris Bures für eine rezpetfreie Abgabe der "Pille danach": "Frauen müssen selbstbestimmt über ihren Körper bzw. über eine Schwangerschaft entscheiden können. Alle sich dabei stellenden Hürden müssen möglichst beseitigt weden", so Frauenberger, die sich eine rasche Initiative der verantwortlichen Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky wünscht.

Die "Pille danach" sieht Frauenberger als wesentliche Möglichkeit, kurzfristig ungewollte Schwangerschaften verhindern zu können. "Gerade in Krisensituation sind unkomplizierte und leicht zugängliche Methoden zur Schwangerschaftsverhütung erforderlich. Durch eine rezeptfreie Abgabe ist das Präparat auch für alle betroffenen Frauen gleichermaßen leistbar und Unterschiede beim Zugang wären ausgeräumt, so Frauenberger abschließend. (Schluss)

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