Michalitsch: Will die SP NÖ das Traisental sterben lassen?

"Stadler und Heinzl sind jetzt gefordert, ihre Parteifreunde zu überzeugen: Denn für rasche Realisierung der S34 müssen jetzt alle an einem Strang ziehen"

St. Pölten (NÖI) - "Die S 34 ist das entscheidende Projekt für das Traisental. Aber statt mit vollen Kräften für die Region zu arbeiten, ist die SP NÖ zerstritten und uneinig. Anstatt Pilgerfahrten zu Faymann zu zelebrieren, sollten Heinzl, Stadler und Co. lieber auf ihren Parteifreund Thumpser und einige SP-Bürgermeister der Region einwirken, die Unterschriften gegen das Projekt sammeln. Jetzt gilt es, an einem Strang zu ziehen", appelliert der VP-Landtagsabgeordnete Martin Michalitsch.

"Die bekannt gewordenen Aktivitäten dieser SP NÖ - Vertreter haben andere Regionen auf den Plan gerufen, die ihre Projekte zu Lasten des Traisentals vorziehen wollen. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat mit seinem Einsatz die Aufnahme der S 34 in den Verkehrs-Rahmenplan erreicht. Dieser Erfolg für unsere Region darf nicht durch die Uneinigkeit in den Reihen der SP NÖ gefährdet werden. Oder will die SP NÖ das Traisental sterben lassen?", so Michalitsch.

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