BZÖ-Petzner zu Strafanzeige gegen Haider: Rot-Schwarzer Richterstaat hat es auf den Kärntner Landeshauptmann abgesehen

Möglicher Strafanzeige wird mit stoischer Ruhe entgegen gesehen - Geschäftsführende Parteiobfrau Riess-Passer hatte 1998 Geschäfte über

Klagenfurt (OTS) - "Wir sehen der möglichen Strafanzeige des rot-schwarzen Richterstaates gegen Jörg Haider mit geradezu stoischer Ruhe entgegen. Denn spätestens seit den Fehlurteilen in der Ortstafelfrage ist bekannt, dass es der rot-schwarze Richterstaat auf den Kärntner Landeshauptmann abgesehen hat. Und grandios scheitern wird." Das sagt der geschäftsführende BZÖ-Landesparteiobmann Stefan Petzner in einer Stellungnahme.

Im Übrigen sei im Jahr 1998 Susanne Riess-Passer als gewählte geschäftsführende Parteiobfrau für die Geschäfte der damaligen FPÖ verantwortlich gewesen und nicht der damalige Bundesparteiobmann Jörg Haider. Petzner: "Richter Werner Engers beschäftigt sich nun schon seit Monaten mit Susanne Riess-Passer. Wenn er Lust hat, kann er das im Rahmen seiner angekündigten Strafanzeige gerne weiter tun. Jörg Haider ist für diese Strafanzeige jedenfalls die falsche Adresse." Schließlich sei aber ohnehin davon auszugehen, dass diese angekündigte Strafanzeige - gegen wenn dann auch immer - erfolglos sein und eingestellt werden wird, "weil alles korrekt abgewickelt wurde und durch Prüfberichte bestätigt ist", so der gf. BZÖ-Landesparteiobmann abschließend.

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