Schober: "Die Kärntner Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit!"

Erneute Forderung nach einem Sicherheitsgipfel - Exekutivbeamte befinden sich in einer Zwangslage

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Kärntnerinnen und Kärntner haben es sich verdient, sich so sicher wie möglich zu fühlen", betonte heute, Freitag, der Sicherheitssprecher der SPÖ-Kärnten, LAbg. Rudolf Schober. Zahlreiche Einbrüche und Kriminaldelikte, die in den letzten Wochen in Kärnten verübt worden seien, würden nicht nur eine Bürde für die Bevölkerung, sondern auch für die Exekutive darstellen, sagte Schober und erneuerte seine Forderung nach der Einberufung eines Sicherheitsgipfels für Kärnten.

Die Exekutivbeamten, die durch Postenschließungen und Personalabbau über Gebühr belastet seien, "befinden sich in einer Zwangslage, da sie aufgrund des Amtsgeheimnisses einer Schweigepflicht unterliegen und sich demnach nicht öffentlich über ihre Situation äußern können", machte Schober aufmerksam. Es bestehe dringender Handlungsbedarf und hierbei sei die Politik, insbesondere das Innenministerium, auf den Plan gerufen, appellierte der SP-Sicherheitssprecher im Interesse aller Betroffenen unter anderem für mehr Personal bei der Polizei.

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