Jenewein zu IKG: Langweiliges Geschwätz der IKG zeigt den abgrundtiefen Hass von Muzicant und Co.!

Die Berufung auf pseudowissenschaftliche Aussagen des DÖW zeugen von der völligen Uniformiertheit der IKG

Wien, 20-04-2007 (fpd) - Das langweilige Geschwätz der
Herrschaften Muzicant, Fastenbauer und Co. zeigen einmal mehr, dass die derzeitige Führungsriege der IKG von abgrundtiefem Hass gegenüber der FPÖ geprägt ist. Faktum sei, dass die erwähnte Veranstaltung mit der FPÖ nichts zu tun hat. Die missbräuchlichen Verwendung des FPÖ-Logos werde von uns rechtlich geprüft - hier ein hanebüchenes Rechtskonstrukt mit dem Verbotsgesetzt herstellen zu wollen sagt jedoch weit mehr über die IKG selbst aus, als über die Freiheitliche Partei, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein.

Den Gipfel der Peinlichkeit stelle jedoch die Berufung auf das sg. "Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands" dar, das nicht zum ersten Mal als "kommunistische Tarnorganisation" mit "pseudowissenschaftlicher Aufmachung" in Erscheinung getreten ist. Das DÖW, das "die linke Wühlarbeit mit einem Gemisch aus Lüge, Fälschung und Denunziation" betreibt, ist wohl keineswegs dazu geeignet, als "Zeuge" für die inhaltslosen Anschüttungen der IKG herangezogen werden zu können. Dies sollte sich Herr Fastenbauer einmal vor Augen halten, bevor aus seiner stumpfen Feder wieder einmal jene Hasstiraden entspringen, die schlussendlich das Politklima in diesem Lande so schändlich vergiften, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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