Missethon zu Gusenbauer: Große Skandale der Republik sind rote Skandale

Wer Moral zum Maßstab erhebt, wird selbst daran gemessen

Wien, 20. April 2007 (ÖVP-PK) „Die großen Skandale der Republik sind rote Skandale. Gusenbauer soll daher vor der eigenen Tür kehren“, so ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon. „Gusenbauer ist kein moralischer Maßstab. Die Republik hatte in den letzten Jahrzehnten einen roten Sumpf aufzuklären“, erinnert Missethon an Helmut Elsner, Günter Weninger, Fritz Verzetnitsch und Karl Blecha sowie die Skandale rund um ÖGB/BAWAG, Konsum und Lucona, wo Milliarden vernichtet wurden und tausende Arbeitsplätze verloren gingen. „Rudolf Edlinger ist nun der nächste Name in der roten Liste“, sagt Missethon. Tageszeitungen berichten bereits von Millionen, die von EADS an den Fußballklub von Edlinger geflossen sind. „Da ist rasche Aufklärung gefordert“, so der ÖVP-Generalsekretär. ****

Gusenbauer selbst hat auf Vermittlung des Ehepaars Rumpold Gespräche mit EADS geführt. „Was wurde besprochen, wann und zu welchem Zweck?“, fragt Missethon. „Es würde Gusenbauer gut anstehen, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen. Wer Moral zum Maßstab erhebt, wird selbst daran gemessen“, schließt Missethon.

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