Schaunig: Nachhilfe in "Sozialem" könnte dem BZÖ nicht schaden

Zehn-Punkte-Forderung des BZÖ beweist gnadenlose Unwissenheit

Klagenfurt (SP-KTN) - "Vorweg genommen sei, dass ich mich auf
diesen Sonderlandtag schon sehr freue", reagierte heute, Freitag, LHStv. Gaby Schaunig auf die BZÖ-Pressekonferenz zum Thema Sonderlandtag. "Denn jetzt können Haider und Co beweisen, ob ihre Forderungen mehr als Lippenbekenntnisse sind oder ob sie wieder blockieren, wenn die SPÖ durch Taten im Sozialbereich aktiv werden möchte", so die SPÖ-Vorsitzende Gaby Schaunig.

"Was das Pflegegeld betrifft erlaube ich mir klarzustellen, dass die Höhe gesetzlich vorgegeben ist und alle von mir eingebrachten Forderungen eine Erhöhung des Kärntner Pflegegeldes umzusetzen, wurde nicht nur einmal vom BZÖ blockiert", so Schaunig. Auch die Kostenbeiträge für Angehörige sind kein Willkürakt, sondern hier gibt es klare Richtlinien. Schaunig: "Ich bin aber die erste die sämtliche Kostenbeiträge für Angehörige, egal, ob im Pflege-, Behinderten- oder Jugendwohlfahrtsbereich sofort entfallen lässt. Unter der Voraussetzung, dass für die fehlenden Finanzmittel im Budget aufgekommen wird".

Eines noch zur angeblich fehlenden Aufschulung von PflegehelferInnen zu diplomiertem Personal: "Zwei Lehrgänge (50 ausgebildete Personen) sind bereits abgeschlossen und ein Lehrgang (25 Personen) ist noch aktuell im Laufen, weitere sind geplant", so die Sozialreferentin.

"Der kommende Sonderlandtag wird beweisen, wie sozial das BZÖ und die ÖVP wirklich sind", schloss Schaunig.

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