Hubert Gorbach begehrt Urteilsveröffentlichung

Wien (SK) - "Im Namen der Republik!

Durch die Veröffentlichung der APA-Aussendung OTS 0216 5 II 0150 SPK0012 vom 8.11.2005 und den darin verbreiteten Behauptungen, der Antragsteller hätte öffentliches Eigentum an seinen "künftigen Gehaltsbezahler verkauft", der Antragsteller hätte "ein florierendes Unternehmen der Republik mit Grundstücken, Gebäuden, Schiffen und einem hohen Firmenwert um einen lächerlichen Preis von 6,92 Millionen Euro 'verschleudert', obwohl alleine die Grundstücke gut und gerne fünf Millionen Euro wert seien"; sowie der Antragsteller hätte "mit einer ungeheuerlichen Kaltschnäuzigkeit zulasten der österreichischen Bevölkerung seine privaten Zukunftseinkünfte eingefädelt", wurde in einem Medium in Bezug auf den Antragsteller der objektive Tatbestand der üblen Nachrede gemäß § 111 Abs 1 und Abs 2 hergestellt und wird die Antragsgegnerin Sozialdemokratische Partei Österreichs (SPÖ) als Medieninhaberin zur Bezahlung einer Entschädigung nach den §§ 6 Abs 1 ff MedienG an Hubert Gorbach sowie zur Urteilsveröffentlichung verpflichtet.

Landesgericht für Strafsachen Wien
Wien, am 7.9.2006"

(Schluss)

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