FP-Belakowitsch-Jenewein: Wochenendrazzia in Ottakring darf keine Eintagsfliege bleiben!

Ausufernde Drogenszene muss endlich trocken gelegt werden

Wien, 17.04.2007 (fpd) - Die Kriminalitätsstatistik 2007 wies für Ottakring eine stark steigende Kriminalität aus. Was die Ottakringer schon seit Jahren wissen und verfolgen, wird nun in Form der Statistik auch nachgewiesen, so heute die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Besonders explodiert ist die Verbrechensrate in den Bereichen Handyraub und Bankenraub, aber auch bei PKW Einbrüchen. Der Bezirk weist ein Kriminalitätsplus von 40,9 % auf und liegt beim Negativranking auf Platz 2 hinter Hernals. Nun muss bedauerlicherweise festgestellt werden, dass auch die Drogenkriminalität ausufert, wie man anhand der Razzia im Brunnenviertel klar erkennen kann. Leider handelt es sich bei solchen Einsätzen nur um seltene Erfolge im Kampf gegen den Drogenhandel, so Belakowitsch-Jenewein.

Die freiheitlichen Bezirksräte in Ottakring fordern den Bezirksvorsteher daher auf, umgehend einen Sicherheitsgipfel zwischen Bezirk, Stadt Wien und Bundespolizeidirektion Wien zu initiieren, damit mit Permanenz und Konsequenz der Drogenkriminalität das Wasser abgegraben wird und der ausufernden Kriminalität in Ottakring entschlossen entgegengetreten werden kann, so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluss)paw

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