2 Jahre BZÖ: WESTENTHALER: BZÖ ist David gegen Goliath

Nicht ideologiefixiert, sondern lösungsorientiert

Wien 2007-04-17 (OTS) - Heute vor 2 Jahren, am 17. April 2005,
wurde das Bündnis Zukunft Österreich beim Gründungskonvent in Salzburg aus der Taufe gehoben. Bei einer Pressekonferenz die BZÖ-Chef Peter Westenthaler zu diesem Anlass gemeinsam mit Generalsekretär Gerald Grosz heute gegeben hat, betonte Westenthaler, dass das BZÖ auf einem guten Weg sei. "Das BZÖ hat sich als fünfte Kraft im Parlament etabliert und ist mittlerweile eine fixe Größe in der österreichischen Parteienlandschaft. Das Bündnis ist in Kärnten mit dem Landeshauptmann eine Großpartei und agiert im Bund als David gegen Goliath", so Westenthaler, der das BZÖ auch als Zünglein an der Waage im derzeitigen Parteienpatt, beispielsweise bei der Kür des dritten Volksanwaltes, sieht. Jetzt gelte es noch stärker die Sympathien der Menschen zu gewinnen. Das BZÖ handle als moderne, bürgerliche, liberale Bewegung Rechts der Mitte, mit starker sozialer Verantwortung und stehe für eine konstruktive Reformpolitik. "Glaubwürdig, unabhängig, eine stabile Bewegung aus einem Guss, geschlossen und ohne Streit wie unsere Mitbewerber", bekräftigt Westenthaler.

Das BZÖ habe noch in Regierungsverantwortung nach der Wahl die Erhöhung der Mindestpension und die Begrenzung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 beschlossen, wie auch eine maximale Ausländerquote von 30 Prozent an Schulen initiiert - hier sind SPÖ und ÖVP säumig in der Umsetzung. Als Opposition sei das BZÖ ein offenes Haus für alle Bürgerinnen und Bürger. "Nicht ideologiefixiert, sondern lösungsorientiert. Das BZÖ stellt an sich selbst den Anspruch, bei Kritik immer auch eine Lösung für die Probleme der Menschen anzubieten".

Das Bündnis Zukunft Österreich werde sich auf 5 Hauptschwerpunkte konzentrieren.
Als konstruktive, kritische Opposition immer eine Lösung anzubieten. Die österreichische Sicherheitspartei zu sein.
In der Zuwanderungsfrage eine strenge, aber differenzierende Position für Integration zu vertreten.
Das BZÖ als leistungsfördernde, liberale Wirtschaftspartei zu verankern.
Und als Sozialpartei, sozial aber nicht sozialistisch zu sein.
"Das BZÖ hat 27 Anträge eingebracht, ein Gegenmodell zum Regierungsprogramm entwickelt, ein Klimaschutzpaket vorgestellt, eine Sondersitzung zum Sicherheitsthema einberufen, in einer Bürgerinitiative 20.000 Unterschriften gegen ein generelles Rauchverbot gesammelt und übergeben, eine Bewegung Pro Autofahrer auf www.melkkuh.at gestartet, sich für die Familien eingesetzt und ein Müttergehalt entwickelt", betont Westenthaler der mit diesen Initiativen nur einen kleinen Auszug aus den vielen Initiativen des BZÖ seit dem 1. Oktober präsentierte. "Das BZÖ ist gut unterwegs und ein fixer Faktor der österreichischen Parteienlandschaft. Wir arbeiten für unsere Heimat Österreich", so Westenthaler abschließend.

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