Kindergeld: HAUBNER - Endlich Zuverdienstgrenze abschaffen

Wien 2007-04-16 (OTS) - Als "die ewig gleiche Leier", bezeichnete die stellvertretende BZÖ-Klubobfrau Ursula Haubner die heutigen Ankündigungen von Frauenministerin Doris Bures, sich für ein flexibleres Kindergeldmodell einsetzen zu wollen. "Außer dem gebetsmühlenartigen Wiederholen der immer gleichen Phrasen hat Bures den Eltern nichts zu bieten. Die SPÖ bleibt ihrer Linie in der Familienpolitik ascheinend treu - Ankündigungsriesen und Umsetzungszwerge. Die Eltern haben sich eine Politik fern von Ideologien, sondern arbeitsnah und an die Realitäten angepasst verdient", so Haubner, die konkrete Initiativen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf verlangt. Haubner fordert hier erneut die völlige Abschaffung der Zuverdienstgrenze beim Kinderbetreuungsgeld und sprach sich gegen halbherzige, komplizierte Lösungen wie von Bures und Kdolsky gefordert, aus.

"Hohe Verwaltungskosten und Rechtsunsicherheiten sind Schwachpunkte des Erfolgsmodells Kindergeld", so Haubner, die auch betonte, dass mit den von SPÖ und ÖVP geplanten Änderungen beim Kindergeld die bekannten Probleme ebenfalls nicht beseitigt werden. aubner fordert auch ein Ende der Verunsicherung der über 160.000 BezieherInnen des Kindergeldes. Das BZÖ steht für die finanzielle Unterstützung der Familien. Zuverdienstgrenze streichen, eingesparte Verwaltungskosten den Familien zu Gute kommen lassen und damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auszubauen, das ist die Lösung", so Haubner abschließend.

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