Die Beweise liegen auf dem Tisch

Uno Klimabericht warnt vor weltweitem Wassermangel

Wien (OTS) - Der vergangene Woche veröffentlichte zweite Teil des 4. Uno-Klimaberichts legt die Fakten auf den Tisch: Im Bericht, der Forschungsergebnisse und Analysen von rund 2.000 Wissenschaftlern aus aller Welt und Regierungsgesandten aus 120 Ländern widerspiegelt, werden die Auswirkungen des prognostizierten Temperaturanstiegs für die einzelnen Regionen beleuchtet. Beunruhigend fällt in den Ausführungen der Wissenschaftler der prognostizierte Wassermangel für das Jahr 2020 aus, von dem neuesten Schätzungen zufolge zwischen 400 und 1,7 Mrd. Menschen betroffen sein sollen. Zwei Drittel der Weltbevölkerung würden außerdem bis dahin unter "Wasserstress" leiden.

Doch was bedeuten diese Prognosen für den einzelnen Bürger in Österreich?

Der Wasserverbrauch ist in den vergangenen 100 Jahren weltweit drastisch angestiegen. Rund 70 Prozent des weltweiten Trinkwassers aus Seen oder Flüssen wird für die Landwirtschaft verwendet. (Quelle:
FAO - FOOD AND AGRICULTURE ORGANIZATION OF THE UNITED NATIONS). Auch wenn die österreichische Bevölkerung (noch) nicht unmittelbar mit den Auswirkungen der weltweiten Wasserknappheit betroffen ist, so gilt es dennoch bereits heute ein nachhaltiges und effizientes Management der Wasserreserven zu einer Hauptaufgabe für die Zukunft zu machen, um so die globalen Wasserressourcen zu schützen.

Regenwassernutzung

Die Möglichkeit, für den Konsum vorhandene, natürliche Ressourcen sinnvoll und ohne Folgen für die Natur zu gebrauchen, lässt sich mit Regenwasser einfach umsetzen. Die Nutzung wird in den natürlichen Kreislauf von Verdunstung, Regen und Versickerung integriert. Damit ist Regenwassernutzung aus ökologischer und ökonomischer Sicht eine sinnvolle Ressourcennutzung, die den Wasserhaushalt langfristig für Mensch und Natur in Einklang belässt. Anlagentechnik und Produkte zur Regenwassernutzung sind mittlerweile so ausgereift, dass für alle Ansprüche und jeden möglichen Anwendungsbereich geeignete Komponenten zur Verfügung stehen.

Informationen sowie den Folder der IG Regenwassernutzung - IGRW -können unter www.ig-regenwassernutzung.at. angefordert werden.

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Mag. Martina Bosch-Maurer,
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www.ig-regenwassernutzung.at

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