Stellungnahme der BAWAG P.S.K. zu Berichten über Kündigung von Kundenkonten

Wien (OTS) - Der bevorstehende Erwerb der BAWAG P.S.K. durch das U.S. Unternehmen Cerberus machen es für die Bank erforderlich, sicherzustellen, dass die Geschäftstätigkeit der BAWAG P.S.K. nach dem Erwerb auch auf Konzernebene mit anwendbaren U.S. Gesetzen im Einklang steht.

Amerikanische Wirtschaftssanktionsgesetze, mit deren Durchsetzung das U.S. Department of Treasury's Office of Foreign Assets Control ("OFAC") befasst ist, verbietet es U.S. Unternehmen bzw. Unternehmensgruppen, Geschäftsbeziehungen mit Kuba, kubanischen Unternehmen oder Personen kubanischer Nationalität zu unterhalten, wo auch immer diese ansässig bzw. domiziliert sind. Dieses Verbot erstreckt sich auch auf nicht-U.S.-amerikanische Unternehmen, die im Eigentum oder unter der Kontrolle von U.S. Personen oder U.S. Unternehmen stehen. Letzteres trifft nach dem Erwerb durch Cerberus auch auf die BAWAG P.S.K. zu.

Aus diesem Grund hat die BAWAG P.S.K. Maßnahmen getroffen, die Beendigung von Geschäftsbeziehungen zu Kunden kubanischer Nationalität beinhalten. Die BAWAG P.S.K. bedauert diese Maßnahmen und ist darum bemüht, die den betroffenen Kunden daraus erwachsenden Unannehmlichkeiten so gering wie möglich zu halten bzw. Kosten zu vermeiden.

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