"Licht am Tag": Vilimsky: "Diesen umwelt- und verkehrspolitischen Nonsens sofort stoppen"

Gigantische Umweltbelastung, 10 Prozent mehr tote Fußgänger, veritable Mehrkosten, Schutz für einspurige Kfz völlig weg

Wien (fpd) - Die Unsinnigkeit von verpflichtendem Fahren mit Licht am Tag ist eine völlig unnotwendige Belastung für die Umwelt und gefährdet schwächere Verkehrsteilnehmer wie Motorradfahrer und Fußgänger", so heute FPÖ-Verkehrssprecher, Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky. ****

Der Licht-Zwang am Tag bringe einen gigantischen Mehrverbrauch von über 330.000 Tonnen CO2, ein Plus von 10 Prozent toten Fußgängern, die die im Verkehr nun viel schlechter wahrnehmbar sind, eine Gefährdung für einspurige Kfz, deren schmale Silhouette vor dem Licht-Zwang viel besser gesehen werden konnte sowie veritable Mehrkosten für Autofahrer durch vermehrten Lampentausch und einen 0,2 Prozent höheren Treibstoffverbrauch.

"Gorbach ist aus der Politik längst weg. Mit ihm sollte auch seine unsinnige Licht-am-Tag-Verpflichtung politisch beerdigt werden", so Vilimsky. (Schluß

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