FP-Kowarik: Verstärkte Videoüberwachung rund um den Westbahnhof gefordert

Suchtgift- und Kleinkriminalität effektiv bekämpfen

Wien, 13.04.2007 (fpd) - Die gestern von der Datenschutzkommission genehmigte Videoüberwachung für Bahnhöfe und S-Bahnen, ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Um die im Westbahnhofbereich vorhandene Suchtgift- und Kleinkriminalität aber besser in den Griff zu bekommen, fordert der freiheitliche Gemeinderat aus Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. Mag. Dietbert Kowarik, eine Vernetzung der Daten mit der Polizei sowie eine verstärkte Videoüberwachung rund um den Westbahnhof .

Wie auch am Beispiel Karlsplatz zu sehen ist, spielt sich die Rauschgift- und Beschaffungskriminalität vorwiegend außerhalb der überdachten Gebäude ab. Um hier eine Steigerung des Sicherheitsgefühls am und rund um den Westbahnhof zu gewährleisten und eine nachhaltige Bekämpfung der vorhandenen Kriminalität zu sichern, wird eine Ausweitung der schon jetzt vorhandenen Videoüberwachung auf den Bereich des gesamten Bahnhofs vor allem auf die bis jetzt nicht überwachten Nischenbereiche unumgänglich sein, meint Kowarik abschließend. (Schluss)paw

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