Franz Eßl: Sicherung des ländlichen Raumes durch gezielte Zukunftsinvestitionen

Wien (ÖVP-PK) - Mit dem Beginn der parlamentarischen Budgetberatungen über das Doppelbudget 07/08 wird heute, Freitag, auch der Startschuss für die Sicherung des ländlichen Raumes durch gezielte Zukunftsinvestitionen gegeben. "Die Budgetvorgaben für die kommenden Jahren sind generationengerecht und sorgen dafür, dass jeder Euro der Steuerzahler effektiv und nachhaltig eingesetzt wird", sagte dazu der ÖVP-Abgeordnete im Budgetausschuss, Franz Eßl. ****

"Das Budget, das uns Finanzminister Willi Molterer innerhalb kürzester Zeit zur Beratung vorgelegt hat, ist die logische Fortsetzung des bisherigen Sanierungskurses", erinnert Eßl an die hervorragenden Wirtschaftsdaten. Diverse Wirtschaftsforschungsinstitute setzen übereinstimmend das Wirtschaftswachstum in unserem Land bei drei Prozent an. Damit liegen wir deutlich über den Durchschnitt der Eurozone. "Nun geht es darum, diesen Kurs beizubehalten und verstärkt in die Zukunft zu investieren", begrüßt der Abgeordnete die Ausgabenschwerpunkte bei bildungspolitischen Maßnahmen und bei der Infrastruktur.

Mit 195 Millionen Euro wird in den kommenden Jahren in die Aus- und Weiterbildung der Menschen investiert. Die Universitäten erhalten in Summe 500 Millionen Euro, um ihr Ausbildungsangebot zu verbessern und für die Gebäudesanierung. Zusätzlich werden die Stipendien um durchschnittlich zwölf Prozent erhöht. "Eine gute Ausbildung ist der wichtigste Eckpfeiler für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes", betont Eßl. Mit der Infrastrukturoffensive wird vor allem in den Ausbau des Personennahverkehrs investiert. "Damit erhöhen wir die Lebens- und Standortqualität im ländlichen Raum." Entscheidend für den ländlichen Raum und die ländliche Entwicklung ist auch, dass mit dem klaren Bekenntnis zum Grünen Pakt die nationale Kofinanzierung gesichert ist. "Damit kann auch wirklich jeder Euro aus Brüssel für die österreichische Landwirtschaft abgeholt werden", zeigt sich der Salzburger Landwirtschaftskammerpräsident erfreut.

Das Doppelbudget setzt auf Sparsamkeit und Wirtschaftlichkeit. "Denn jeder Euro, den ein Österreicher erarbeitet, muss mit Bedacht in die Zukunft investiert werden", fasst Eßl zusammen, dass in den kommenden Jahren mehr als die Hälfte der Ausgaben in Bildung, Infrastruktur, Forschung und - den größten Ausgabenbereich - die soziale Absicherung fließt.
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