FPÖ-Neubauer: Nein zu Schwangerschaftsabbruch auf Krankenschein

Wien (OTS) - "Generationenvertrag missachtend" bezeichnet FPÖ-Seniorensprecher, NAbg. Werner Neubauer die Forderung der dritten Nationalratspräsidentin, dass der Abbruch von Schwangerschaften durch die öffentliche Hand zu bezahlen sei.

In Österreich schätzt man die Zahl auf etwa 60.000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr. "Wird diese Entwicklung und der Vormarsch der links-linken Kampfemanzen nicht gestoppt, so wird den Generationenvertrag bald nicht mehr erfüllt werden können", stellt Neubauer fest.

"Statt dafür zu sorgen, dass die Geburtenraten steigen und man gegen die demoskopische Entwicklung arbeitet, wird die Abtreibung auf Krankenschein gefordert. Man will das bestehende Gesetz aushöhlen, und die Schwangerschaft als Krankheit hinstellen. Das Selbstbestimmungsrecht der Frauen wird gefordert, anstatt Frauen in Notlagen Hilfe anzubieten und Ihnen Unterstützung in und nach der Schwangerschaft anzubieten", so Neubauer.

Auch der Weg der Familienministerin, Kondome in Schulen zu verteilen, ist für die FPÖ der falsche Weg, um für die Erhaltung des Generationenvertrages zu sorgen. Neubauer fordert deshalb von den zuständigen Verantwortungsträgern ein, endlich den Mut aufzubringen, sich ihrer Verantwortung bewusst zu werden und nicht nur politische Maßnahmen hinauszutönen, sondern in Verantwortung für Land und Volk nicht immer gegen das Leben, sondern für das Leben und unsere gemeinsame Zukunft etwas zu unternehmen, schließt Neubauer.

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