SPÖ-Kärnten federführend im Sozial- und Gesundheitsbereich

Beschluss mehrerer SPÖ-Anträge im Kärntner Landtag - Forderung nach finanzieller Entlastung bei Sehbehelfen und Unterstützung von familienfreundlichen Unternehmen

Klagenfurt (SP-KTN) - Das federführende Engagement der SPÖ im Sozial- und Gesundheitsbereich sei in der gestrigen Sitzung des Kärntner Landtages durch die Beschlüsse mehrerer Anträge wieder einmal eindrucksvoll untermauert worden, betonte heute, Freitag, der Vorsitzende des "Ausschusses für Familie, Soziales, Gesundheit, Generationen und Sport", LAbg. Gebhard Arbeiter. So habe man sich auf Initiative der SPÖ unter anderem darauf geeinigt, dass die von der abgewählten Bundesregierung im Gesundheitspaket beschlossene Streichung von Zuschüssen für Sehbehelfe zurückgenommen werden soll und familienfreundliche Unternehmen unterstützt werden sollen, berichtete Arbeiter.

"Selbstbehalte treffen jene am stärksten, die am wenigsten haben", führte die Sozialsprecherin der SPÖ-Kärnten, LAbg. Beate Prettner, vor Augen. Im Hinblick auf die Kosten, die durch Heilbehelfe, den Zahnersatz, die Rezeptgebühr und die Tagsätze für einen stationären Aufenthalt anfallen, sagte Prettner, dass die Betroffenen, meist ältere Menschen, ohnehin schon über Gebühr belastet seien. Die unsoziale Streichung von Zuschüssen für Sehbehelfe stelle eine weitere Belastung dar, welche die SPÖ entschieden ablehne, erklärte die SP-Sozialsprecherin.

Der Beschluss des SPÖ-Antrages zur Unterstützung von familienfreundlichen Unternehmen sei eine Antwort darauf, dass nicht einmal die Hälfte der Kindergeldbezieherinnen den Wiedereinstieg ins Berufsleben schaffe, so Prettner. Es sei ein zentrales Anliegen der SPÖ, den Frauen eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu ermöglichen, hob Prettner das Anliegen der SozialdemokratInnen hervor.

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