Klaus, KPÖ: "Durchsagen der Wiener Linien belästigen mich."

Durchsagen anl F13 einstellen, freie Fahrt umsetzen

Wien (OTS) - 'Da sich viele Fahrgäste durch organisiertes Betteln belästigt fühlen, bitten wir das nicht zu unterstützen sondern anerkannten Organisationen zu spenden.' In der Art tönt es seit Wochen aus den Lautsprechern der Wiener Linien. Melina Klaus, Bundesprecherin der KPÖ: "Ich fühle mich durch Menschen, die mich um finanzielle Unterstützung bitten nicht belästigt. Mich belästigen die diskriminierenden Durchsagen der Wiener Linien."

Die KPÖ fordert die Verkehrsbetriebe auf, sich nicht weiter an der Hetze die FPÖ und Kronenzeitung betreiben zu beteiligen. F13 - der Aktionstag, er sich dem Lobbying für Unterprivilegierte widmet -bietet einen guten Anlass diese Durchsagen ersatzlos einzustellen. Klaus abschliessend: "Eine Stadt wie Wien sollte es sich leisten, freie Fahrt auf allen öffentlichen Verkehrsmitteln zu gewähren, statt Hetze gegen sozial schlechter gestellte MitbürgerInnen zu betreiben."

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