Jakob Auer: Ein Doppelbudget mit Hausverstand und Zukunftsinvestitionen

Obmann des Budgetausschusses eröffnet Beratungen zum Budget 2007/2008

Wien (ÖVP-PK) - Mit einem öffentlichen Budget-Hearing begannen heute, Freitag, die parlamentarischen Beratungen zum Doppelbudget 2007/2008. ÖVP-Abg. Jakob Auer ist als Obmann des Budgetausschusses bemüht, die Verhandlungen in konstruktiver und sachlicher Form ablaufen zu lassen. "Für mich ist es wichtig, dass wir, was den Staatshaushalt betrifft, nach vorne schauen und uns nicht durch Schwarzmalerei oder überzogene Ausgabenwünsche in neue Schulden stürzen. Die Vorgaben von Finanzminister Mag. Wilhelm Molterer stellen eine solide Grundlage für ein Doppelbudget mit Hausverstand und Zukunftsinvestitionen dar. Darauf sollten wir alle gemeinsam aufbauen", erklärt Auer zu Beginn der Budgetberatungen. ****

In den kommenden zwei Wochen werden die Abgeordneten pro Tag mindestens neun Stunden darüber diskutieren, wie mit den Einnahmen der Steuerzahler wirkungsvolle Ausgaben für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in unserem Land finanziert werden sollen. Dabei geht es dem ÖVP-Abgeordneten vor allem um Sparsamkeit und Nachhaltigkeit. "Wir müssen den Sparkurs der letzten Jahre fortsetzen und neue Zukunftsinvestitionen setzen, damit Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung nachhaltig gesichert sind", nennt Auer die Schwerpunkte des Doppelbudgets bei den Ausgaben für Infrastruktur, Bildung, Forschung und soziale Absicherung. Immerhin geht es bei der Mittelverteilung um 65,7 Milliarden für das heurige und um 66,9 Milliarden Euro für das kommende Jahr.

Im Rahmen des Budget-Hearings, bei dem Experten aller Fraktionen die Budgetdaten für die kommenden Jahre auf Wirtschaftlichkeit und Effizienz überprüft haben, wurde klar herausgestrichen, dass das Doppelbudget professionell auf der guten Konjunktur und Wirtschaftslage aufbaut und das Defizit weiter verringert wird. "Mit Investitionen in die Zukunft der Menschen und einer Staatsschuldenquote, die erstmals seit 1993 unter 60 Prozent des Bruttoinlandsprodukts fällt, sind wir auf dem richtigen Weg zu noch mehr Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Effizienz", so Auer abschließend.
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