BZÖ-Scheider fordert sofortigen Rücktritt des "politischen Amokläufers" Töfferl

Neuerliche Entgleisungen des Wolfsberger Vizebürgermeisters - SPÖ brüskiert alle sozial bedürftigen Menschen - Schaunig auf Tauchstation

Klagenfurt (OTS) - Der Initiator der Sozialmärkte (SOMA) und Klagenfurter BZÖ-Stadtrat Christian Scheider erneuert heute seine Rücktrittsaufforderung gegen den SPÖ-Vizebürgermeister von Wolfsberg, Heimo Töfferl. Töfferl hatte schon vergangene Woche die Kunden der SOMA-Märkte mit "Aasfressern" verglichen. Anstatt sich umgehend zu entschuldigen legte der SPÖ-Politiker heute nach und wird in der Lavanttal-Ausgabe der "Kleinen Zeitung" folgendermaßen zitiert: "Es würde mich nicht wundern, wenn das BZÖ demnächst plakatieren würde:
Aas ist gesund. Liebe Leute esst Aas, denn das BZÖ und Millionen Fliegen können nicht irren."

"Diese neuerlichen ungeheuerlichen Entgleisungen Töfferls müssen zu umgehenden Konsequenzen führen. Ich fordere den sofortigen Rücktritt dieses politischen Amokläufers, denn jeder Tag, den dieser Mensch weiter im Amt ist, ist ein Schlag ins Gesicht aller sozial bedürftigen Kärntner und der vielen Kunden der Sozialmärkte", so Scheider. Es sei ein trauriger Beleg für das verlorene soziale Gewissen der Kärntner SPÖ, dass die Parteivorsitzende und Sozialreferentin Schaunig zu der Causa schweigt. "Die SPÖ-Chefin lässt es zu, dass Spitzenpolitiker ihrer Partei sozial bedürftige Menschen derart brüskieren, und keinen scheint es zu stören."

Scheider begrüßt zwar die Distanzierung des Wolfsberger Bürgermeisters von seinem Parteikollegen Töfferl, fordert ihn aber zu sofortigen Konsequenzen auf. "Seifried darf in dieser Causa nicht zur Tagesordnung übergehen. Die Kunden der Sozialmärkte und alle sozial denkenden Menschen in Kärnten würden es nicht verstehen, wenn Töfferl nach seinen Beleidigungen auch nur einen Tag länger im Amt bleibt", so der Initiator der Sozialmärkte. "Ich erwarte mir von Bürgermeister Seifried aber auch, dass er ein Zeichen setzt und die Soma-Förderung und damit sie so wichtige Unterstützung sozial bedürftiger Menschen wieder einsetzt."

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