FSG: Zusätzliche Klassenteilungen an den BMHS - ein Schritt in die richtige Richtung

Weitere Ressourcen zur nachhaltigen Senkung der Drop-out-Raten sind notwendig

Wien (FSG) - "Die Zusage von Unterrichtsministerin Claudia
Schmied, dass die ersten Klassen der BMHS zweckgewidmete Werteinheiten erhalten, um Teilungen in zusätzlichen Gegenständen wie z.B. Deutsch vornehmen zu können, ist ein Schritt in die richtige Richtung", meint Stefan Wenka, Vorsitzender der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) für LehrerInnen an BMHS. Nach Jahren des Sparens im Bildungsbereich werden jetzt erstmals durch das bm:ukk zusätzliche Ressourcen zur Verfügung gestellt. ++++

Auf Grund eines vielfach heterogenen Schülersettings in den ersten Klassen der BMHS sind weitere Mittel notwendig, um auf die Einstiegsprobleme der SchülerInnen angemessen reagieren zu können. Das Endziel muss natürlich auch an den BMHS die Absenkung der KlassenschülerInnen-Höchstzahl auf 25 sein bzw. die Zuteilung der entsprechenden Werteinheiten für Schulen, welche aus räumlichen Gründen keine weiteren Klassen eröffnen können, um die Drop-out-Raten weiter zu senken.

"Ich bin zuversichtlich, dass sich der Weg der Förderung des Bildungswesens über zusätzliche Budgetmittel zukünftig auch verstärkt auf die BMHS ausweiten wird. Durch die Einführung von kleineren Klassen bzw. zusätzlichen Teilungen wird die Unterrichtsqualität und der Unterrichtsertrag weiter gesteigert werden", meint Wenka abschließend.

FSG, 4. April
2007 Nr. 28

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Mag. Stefan Wenka
Vorsitzender der FSG-BMHS
Stv.-Vorsitzender der BMHS-LehrerInnengewerkschaft
Mobil: 0664 54 20 797

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