NR Stauber: "Kärntner Gemeinden müssen bei Energieversorgung gleich behandelt werden!"

Forderung nach "Kärntenvertrag" und Strompreissenkung - Kritik an BZÖ und "Gebrüdern Scheuch"

Klagenfurt (SP-KTN) - Im Hinblick auf die zugesagten finanziellen Mittel für Oberkärnten müsse auch für andere Regionen Kärntens ein von der E-Wirtschaft finanzierter Fonds eingerichtet werden, sprach sich heute, Mittwoch, NR Peter Stauber für eine Gleichbehandlung des restlichen Bundeslandes aus. Es könne nicht sein, dass die Gemeinden des Mölltales 50 Millionen Euro erhalten und andere Gemeinden für die Nutzung von Wasserressourcen leer ausgehen, begrüßt Stauber den Vorschlag von LHStv. Gaby Schaunig, einen "Kärntenvertrag" nach Vorbild der Talschaftsverträge zu errichten.

Kritik übte der Lavanttaler SPÖ-Nationalrat am BZÖ und den "Gebrüdern Scheuch", da sich diese zwar als "Helden des Mölltales" feiern lassen würden, jedoch gegen eine Strompreissenkung seien. Da der Strom zu den wichtigsten Gütern des täglichen Bedarfs zähle und dessen Preis teilweise empfindlich gestiegen sei, fordere er eine Strompreissenkung, um die Kärntner Bevölkerung finanziell zu entlasten, so Stauber.

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