ARBÖ: Wenn Läufer zu Fußgängern werden

Mit dem ARBÖ sicher zum Marathon - Achtung: Training nicht überall gestattet

Wien (OTS) - In kaum einem Monat wird in Wien gelaufen. Die 24. Auflage des "Vienna City Marathons" steht auf dem Programm. Zahlreiche Anmeldungen garantieren ein Event der Superlative. Tausende bereiten sich daher täglich auf die Hürde von 42.195 Metern vor. Bei Sonnenschein und Frühlingstemperaturen fällt einem das Training besonders leicht, doch dabei sollte immer die eigene Sicherheit im Vordergrund stehen. Ein Läufer wird juristisch als Fußgänger gesehen und hat sich auch dementsprechend zu verhalten. Hier die wichtigsten Verhaltensregeln für das Training:

  • Als Läufer darf man nur den Gehsteig und nicht die Straße benutzen.
  • Fußgänger am Gehsteig dürfen nicht gefährdet oder behindert werden.
  • Ist kein Gehsteig vorhanden, sollte man nur am äußersten Fahrbahnrand laufen.
  • Auch Gruppen ist es nicht erlaubt auf der Fahrbahn zu laufen.
  • Die Fahrbahn darf nicht überraschend betreten werden.

"In der Nacht sollte man auf alle Fälle fluoreszierende Kleidung tragen, um besser gesehen zu werden", ist ARBÖ-Verkehrsjurist Mag. Christian Neubauer überzeugt und warnt: "Achtung bei Schutzwegen ohne Ampelregelung. Kreuzt ein Gleiskörper den Schutzweg so hat die Straßenbahn in jedem Fall Vorrang." Es ist daher allen Marathon-Begeisterten zu empfehlen, das Training ins Grüne zu verlegen. Größere Parkanlagen eignen sich dafür besonders gut.

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