Brauner: 10 Prozent weniger Arbeitslose im März

Erfolg für Wiens Arbeitsmarkt - und Investpolitik zur Konjunkturstärkung

Wien (OTS) - "Die Arbeitslosigkeit in Wien ist weiter stark gesunken, nicht zu letzt aufgrund der arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen der Stadt Wien. Unsere Strategie verstärkt in die Qualifizierung der Wiener ArbeitnehmerInnen zu investieren, geht auf. Allein heuer bietet der waff über 40 verschiedene Initiativen und Programme an. Wir wollen damit die Wiener ArbeitnehmerInnen unterstützen, durch Weiterbildung ihren Arbeitsplatz langfristig abzusichern bzw. nach einem Jobverlust möglichst rasch wieder im Berufsleben Fuß zu fassen. Gleichzeitig stärken wir den Konjunkturaufschwung durch hohe öffentliche Investitionen mit einem Volumen von über zwei Milliarden Euro pro Jahr, erklärte Finanz- und Wirtschaftsstadträtin Vizebürgermeisterin Maga. Renate Brauner am Montag, anlässlich der Bekanntgabe der Arbeitsmarktdaten für den März 2007.

In Wien waren im März 2007 um 8.403 Arbeitslose weniger gemeldet als im März 2006. Das bedeutet einen Rückgang um 10 Prozent. Besonders erfreulich ist, dass damit ein Nettorückgang um fast 7.400 Personen erreicht werden konnte. Insgesamt waren in Wien im März 2007 75.867 Personen als arbeitslos registriert, im März 2006 waren es noch 84.270. Auch die Anzahl der Lehrstellensuchenden ist ebenfalls neuerlich gesunken. Um 293 Jugendliche weniger suchen derzeit eine Lehrstelle als das im März 2006 der Fall war.****

Stadt Wien investiert gezielt weiter in Arbeitsmarkt und Wirtschaft

Die Stadt Wien setzt die arbeits- und konjunkturpolitischen Initiativen auch heuer konsequent und stellt im Jahr 2007 - so wie auch schon 2006 - vor allem für die Weiterbildungsoffensive des waff die Rekordsumme von 56 Millionen Euro zur Verfügung. Um den Konjunkturaufschwung anzukurbeln, investiert die Stadt weiter massiv in die Infrastruktur. Die Liste der Beispiele für diese Investitionen in die Zukunft ist lang. Neben 610 Millionen Euro, die in das 10-Jahresprogramm zur Schulsanierung fließen, stehen weitere 185 Millionen Euro für den Schulneubau in den Stadterweiterungsgebieten bis 2015 zur Verfügung. 350 Millionen Euro dienen zur Umsetzung des Geriatrieplans mit sechs neuen Geriatriezentren bis 2015. Um 155 Millionen Euro wird der Wiener Hafen inklusive neuem Containerterminal gemeinsam mit den ÖBB bis 2008 zu einem der leistungsfähigsten Logistikzentren an der Donau ausgebaut. Für weitere 220 Millionen Euro wird die Therme Oberlaa in eine der modernsten großstädtischen Wellness Oase Europas umgebaut.

"Wir investieren gezielt in Wirtschaft, Arbeit und Beschäftigung, damit die Menschen profitieren. Denn Wirtschaftspolitik entscheidet darüber, ob Menschen Arbeit haben, ob sie in sozialer Sicherheit leben können, optimale Bildungschancen erhalten und ob für Frauen Chancengleichheit besteht", schloss Brauner. (Schluss) gaw/brc

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