FP-Lasar: Salzburger Modell auch für Wien gefordert

"Kein Alkohol unter 16" - Jugendschutzbestimmungen müssen strenger kontrolliert werden!

Wien, 02.04.2007 (fpd) - Maßnahmen gegen das von einigen Gastwirtschaftsbetrieben geförderte Kampftrinken, wo Kinder und Jugendliche um einen Pauschalpreis bis zur Bewusstlosigkeit "saufen" können, sind dringend gefordert. Das neue Salzburger Modell, wo jüngst ein Alkoholverbot auf einer Lokalmeile in Kraft getreten ist, wäre auch für Wien absolut begrüßenswert, so der freiheitliche Gesundheitssprecher für Wien, LAbg. GR David Lasar.

Experten betonen immer wieder, dass Alkoholkonsum in frühen Jahren die Chancen einer Abhängigkeit erhöhen. Weiters ist die Wahrscheinlichkeit bei jungen Alkoholkonsumenten, früh illegale Drogen einzunehmen wesentlich höher - von den körperlichen Schäden gar nicht zu sprechen. Der Ausschank von Alkohol an Jugendliche unter 16 Jahren ist zwar verboten aber trotzdem ist die Realität beim "Alkoholausschank" an unter 16-Jährige dramatisch, kritisiert Lasar.

Die FPÖ in Wien appelliert an die zuständigen Behörden, strengere Kontrollen durchzuführen und fordert gleichzeitig Maßnahmen gegen das von manchen Gastwirtschaftsbetrieben geförderte Kampftrinken, wo Kinder und Jugendliche um eine Pauschale von Rund 10 Euro bis zur Bewusstlosigkeit saufen können, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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